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Duo Goliardi

Dimitris Kountouras – Blockflöte
Konstantinos Raptis – Akkordeon

Das Duo Goliardi wurde 2003 von Dimitris Kountouras (Blockflöte) und Konstantinos Raptis (Akkordeon) gegründet.
In seinem Repertoire finden sich Werke aus dem Mittelalter, der Rennaisance und dem Barock mit zeitgenössischer Musik zusammen. Das Duo versucht Alte Musik unter einem neuen klanglichen Aspekt zu präsentieren und gleichzeitig eine Verbindung zu zeitgenössischen Werken, die für diese Kombination geschaffen wurden, zu erstellen. Beide Musiker haben mehrere Komponisten inspiriert, Musik für das Duo Goliardi zu schreiben. Diese neue Werke und die Musik J.S.Bach`s bilden den Schwerpunkt des Duos.
Das Duo Goliardi ist bereits in mehreren europäischen Ländern erfolgreich aufgetreten und seine erste CD ist 2007 unter dem Titel „Polifonia in Due“ bei ARKYS erschienen.

Aufftritte 2007 am siebten Internationalen Bach Festival in Riga/Latvia (Februar) sowie Konzerten in Wien –Kammermusik Reihe im Chrtistus Kirche (April), Athen und Hannover.

Dimitris Kountouras

Er studierte Block, –Traversflöte sowie Alte Musik Theorie und Aufführungspraxis an der Hochschule für Künste in Utrecht (Konzertexamen 2001), im Institut für Alte Musik Mailand, an der Musikhochschule Trossingen und am Konservatorium der Stadt Wien, bei u.a. H. ter Schegget, W. Hazelzet, K. Boeke und D. Bragetti.
Er besuchte Meisterkurse in Frankreich und Italien bei Sebastien Marq und Daniel Bruggen.
Er ist Gründungsmitglied des Ensembles „Ex Silentio“ und „Labyrinthe“ und spielt regelmäßig mit der Cembalistin Ch. Sasaki und den Akkordeonisten K. Raptis (Duo Goliardi). Zusammenarbeit mit Orchestern wie United Europe Chamber Orchestra, Harmony of Nations Baroque Orchestra, Staatliches Orchester von Athen und Patras Soloists. Soloauftritte u.a. in Sala Verdi Mailand, Pablo Casals Hall Tokyo, Konzerthaus von Athen, Teatro Coccia Novara und bei Festivals wie Trigonale, Riga Bach Festival, Hellenic Festival.. Er hat für MDG und ARKYS aufgenommen.
Er unterrichtet historische Auffürungspraxis an der Aristoteles Universität von Thessaloniki und in mehreren Meisterkurse wie „Music Village Pelion“ in Griechenland, „Mozaik Musikwoche“ in Durres, Albanien, Alte Musik Workshops an der Hochschule Lugano, sowie bei den „Alte Musik Tage Fichtelberg“. Im Rahmen seiner Doktorarbeit untersucht er die Beziehung zwischen Musik und Humanismus im 16. und 17. Jahrhundert.

 

Kostantinos Raptis

Der Akkordeonist Konstantinos Raptis wurde in Ioannina geboren. Dort erhielt er seinen ersten Akkordeonunterricht. Sein Studium setzte er zunächst in Thessaloniki fort; seit 1996 in Hannover an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof. Elsbeth Moser als Stipendiat der Onassis-Stiftung. Gleichzeitig studierte er Tonsatz, Klavier und Musikwissenschaft an der Universität Athen.
Seine Konzerttätigkeit führte Konstantinos Raptis in mehreren Ländern Europas, wo er als Solist und Kammermusiker aufgetreten ist. 1998 nahm er mit dem Bundesjugendorchester an der Uraufführung der Oper “Komödie ohne Titel” bei der Münchener Biennale teil. Es folgten Gastspiele mit den Orchestern der Oper “Unter den Linden”, Academia Santa Cecilia, mit dem Ensemble Modern mit dem NDR Hannover und Hamburg und mit der Kamerata/Athen Er arbeitet mit bedeutenden griechischen Komponisten zusammen, sowie E. Karaindrou, T. Antoniou, G. Kyriakakis und tritt regelmäßig mit dem Quartett “Tangos a Cuatro”, dem Trio Górrion und dem Ensemble Megaphon auf.
Konstantinos Raptis hat für ECM (Eleni Karaindrou “Trilogy I: The weaping meadow”) und Arkys (Giorgos Kyriakakis “Oulaloum) aufgenommen.
Bei der Teilnahme an Akkordeonwettbewerben erhielt Konstantinos Raptis mehrere Auszeichnungen. Seit 2005 unterrichtet er an der Abteilung Musikalischer Wissenschaft und Kunst der Universität “Makedonia” Thessaloniki.